Nomen est Omen

Heute schreibe ich hier eines meiner einfachsten und liebsten Werkzeuge nieder aus meiner Arbeit und meinem täglichen Leben.

Ja, es ist so, dass der Mensch sich selbst vergisst. Kann vorgekommen, bei all dem Trara rundherum. In der Kabbalah gibt es da ein sehr einfaches Tool, ich nenne es Mantra, das uns sehr schnell wieder zurückholt ins Hier und Jetzt.

Den Namen bekommen wir vom Himmel, das Geburtsdatum von der Erde. Und das wir so zwischendrin machen ist unser gelebtes Leben. Manchmal besser verwurzelt und verbunden, manchmal weniger, manchmal auch sehr wackelig, oder manchmal fühlt es sich an, als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen oder gar der Himmel abhanden kommen.


Nomen est Omen. Es ist kein Zufall, dass ich Monika heiße, Du Franz oder sie Magdalena... Der Name ist Programm und auch das Geburtsdatum ist ein Code der uns wahrlich hilft das Leben zu meistern.


In Zeiten, in denen es Dir schwerfällt gut bei Dir zu bleiben, schreibe alle Deine Vornamen auf und Deinem Geburtsnamen, Mädchennamen, und auch Jetztnamen. Dazu noch das Geburtsdatum.

Einmal bewusst niederschreiben ist wichtig um es auch zu visualisieren! Du kannst diesen Schriftzug dann mit Deinem Zeigefinger immer wieder mal abscannen um dies in den Zellen zu verankern.

Und dann sage z.B. Nachts wenn Du nicht schlafen kannst, oder in schwierigen Situationen, all Deine Namen und das Geburtsdatum wie ein Mantra. Immer und immer wieder. Endlosschleife. So wie wir es von Mantren kennen.


Dieses einfache Werkzeug verbindet Dich wieder mit Deinem Körper, Deinem Geist und Deiner Seele und gibt Dir Sicherheit, Halt und Vertrauen.


Nomen est Omen.

Herzlichst Deine Monika