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Musik für die Lunge - Flöten als Heilinstrument

Ganz bewusst habe ich nun einen Gang zurück geschalten. Weniger Termine eingetragen und langsam in die Winterszeit eintauchen. Ganz nach der Idee des Lebensrades. Langsamer werden. ruhiger werden und nach Innen schauen.

Und so entzünde ich morgens die Kerze am Adventkranz und spiele ein Lied. Auf meiner indianischen Heilflöte. Momentan darf die Birkenholzflöte ihre Lieder in die Welt tragen. Unser Haus erfüllen. Ich liebe ihren Ton. Ganz intuitiv lasse ich die Töne kommen und gehen. Jeden Tag ertönt ein anders Lied. Entlasse das Lied und halte es nicht fest, sondern vergesse die Melodie.

Flöte spielen, Blasinstrumente an sich, stärken die Lungenkraft, aber auch die Nieren. Und so kann ich dir wärmstens ans Herz legen: Pack Deine alte Blockföte aus, oder Deine Altflöte, oder die Knöterichflöte oder was auch immer. Die Heilflöten sind natürlich besonders praktisch, weil man auf ihnen sehr leicht spielen kann. Ganz ohne Noten. Für das intuitive Musizieren sind indianische Heilflöten besonders wertvoll.

Es ist der magische Klang, den man mit diesen Heilflöten zaubert und ganz in der Melodie verschmilzt damit. Menschen, die vor allem noch an Atemnot leiden, aufgrund der Erkrankungen der letzten Jahre, wäre eine tägliche Musikeinheit mit einer Flöte, intuitiv gespielt sehr zu empfehlen. Der Klang der Flöte bringt den gesamten Körper in Schwingung und die Lunge kann ganz langsam wieder heilen und sich erholen.

Das tägliche Spielen ist es, das Tönen, das disziplinierte sich auf sich und den Klang einlassen ist es, was ganz langsam den Körper wieder aufbaut.

Ein Tag ohne Musik, sei es auf der Gitarre, Singen , Zither oder Flöte oder Trommel, ist für mich eine versäumte Gelegenheit.



Vor allem jetzt ist es wichtig, da viele unter extremer Immunschwäche leiden, sich auf den Körper zu konzentrieren. Tägliche Bewegung an frischer Luft, wenn möglich Eisbaden oder Eisduschen, Atmen, Abreibungen mit Bürste, Musik, gesunde Ernährung, Knospen schenken sich uns bereits, Gundelrebe, Vogelmiere und noch immer Brennnesselkraft,... so vieles gibt es jetzt zu entdecken. Im ganz Kleinen. Schärfe den Blick dafür, tu Deinem Körper Gutes und ... Ja so mancher fastet ja im Dezember. Der Dezember ist eine ganz bewusste Vorbereitung auf die Ankunft des Lichtes.

Ich bin seit einigen Tagen nun ganz im Fasten angekommen. Also ich nenne es "bewusste Ernährung" - da ich einige Schwitzhütten vor mir habe und als Feuerfrau als Kanal diene und ich mich darauf ganz bewusst durch Fasten und Meditationen auf meine Arbeit und den Dienst am Feuer und für die Zeremonien vorbereite.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen letzten erfüllten Novembertag!

Hol die Flöte hervor, das Pfeifferl, Deine Instrumente und schwinge und klinge!

Herzlichst Monika



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