Man sieht nur das, was man ist.

Dieser Satz von Marco Pgacnik ist in mich eingesickert. Tiefer und tiefer. Und er hat mir viel bewegt.

Der Oktober strahlt wieder mal in goldenen Farben. Und das zu sehen ist ein Geschenk.

Der Oktober zieht mit der Schwingung der 15/6 ins Land.

Die Wut und der Hass in vielen Menschen wird hochbrodeln. Mehr denn je. Worte werden wohl weiter wahllos hinausgeworfen und Menschen werden herabgewürdigt und beschimpft und es wird getrennt auf Teufel komm raus. 15 ist der Teufel im Tarot. Viele Gruppen werden sich abspalten und ihr eigenes Süppchen kochen, die Angst greift um sich. Die einen fürchten sich vor der Impfung, die andern vor den Ungeimpften, bei den andern gehts um Recht und Macht. Die Menschheit ist im Suppentopf von Göttin Kali gelandet und rudert nun gegen Windmühlen. Es wird gestrampelt und gezerrt an allen Ecken und Enden.

Es wird von jedem einzelnen gefordert sich für dies oder das zu entscheiden. Zumindest fühlt es sich für viele so an. Entscheidungen treffen ist gut. Entscheidungen schaffen Klarheit. Vor allem in einem selbst und man lernt sehr viel. Vor allem wenn man lernt die Entscheidungen zu treffen, die aus dem Herzen kommen. 6 = Herzensentscheidungen, auch Auszug aus dem Paradies genannt diese Karte im Tarot. Entscheidungen zu treffen erfordert Mut, und letzte Woche am Michaelitag hat diese Mutkraft voll eingesetzt. Manche spüren, dass sie nun Mut brauchen um weiterzugehen, treffen plötzlich klare Entscheidungen und alles ändert sich. Eine klare Entscheidung für oder gegen etwas zieht oft einen ganzen Katzenschwanz an Reaktionen nach sich. Und das ist der wahre Kern der Evolution des Menschen. Durch eine klare Entscheidung ändert sich im Bewusstsein des Menschen etwas, Altes wird losgelassen, Transformation wird ermöglicht und ein Weitergehen ist die Folge. Das erfordert Kompetenz. Die 15 steht auch für die Kompetenz, die gelebte Kompetenz, nicht nur das reden. Gelebte Kompetenz im Sinne der 15 heißt ich (1) bin frei (5) - handle diplomatisch, kenne meinen Freigeist und übernehme Verantwortung.


Der Oktober wartet mit großen Kompetenzen auf uns. Nicht beklagen, Neues wagen,... so ein Spruch von einem Freund, der Unternehmen berät und in die neue Zeit hineinbegleitet.

Möge der Blick auf die Realität ein klarer sein. Letztendlich geht es darum die Pole zu verbinden und zu vereinen. Und da möchte ich noch an einen Satz erinnern:

Erniedrige nie andere, um Dich selbst zu erhöhen.

Tja... darüber gilt es nachzudenken!


Herzlichst und einen schönen Herbst Eure Monika