Empfangen - ein urweiblicher Weg

Wer viel gibt, ist Meister des Empfangens.


Was hat es auf sich mit dem Geben und Nehmen? Nehmen ist der Ausdruck von Ausbeutung. Denn wer nimmt, hat immer Probleme damit, weiter zu geben.

Geben kann, wer gelernt hat zu empfangen. Und Empfangen verlangt Geduld, verlangt die Kunst in der Stille sein zu können, verlangt die Kunst des Wartens.

Die "Empfängnis" ist ein Mysterium. Aus dem Geistigen kommt der Urfunke ins Materielle. Fruchtbar sein, heißt empfangen zu können. Verbundenheit zwischen Himmel und Erde. Und spätestens hier erkennen wir, dass NEHMEN in der Materie wurzelt und die Erde auszehrt.

Menschen die das empfangende Prinzip leben und erfahren haben, geben ohne dabei zu verlieren oder das Gefühl zu haben, nehmen zu müssen um erfüllt zu sein.

Der Gral füllt sich immer wieder von selbst. Es braucht Ruhe um sich diesem weiblichen Weg anzuvertrauen.

Seit dem Jahr 2000 steht die 2 an der Front unserer Zeitrechnung. Die 2 steht für das Abwarten, Bereitschaft, Geduld und den sanften Druck. Ganz subtil webt sich dieser weibliche Aspekt nun in unser aller Leben ein. Vieles von der neuen Qualität ist noch verborgen und wurzelt in der Tiefe unseres Bewusstseins.


Das Mantra der neuen Zeit:


Empfange, und Du kannst geben ohne Dich zu erschöpfen!

Herzlichst Eure Monika