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Ein alchemistischer Grenzganz zwischen den Welten

Schneller und schneller scheint die Zeit zu verfliegen. Und desto reiner die Kanäle, umso schneller die Informationen. Es ist schon genial, wie alles nun im Eiltempo vorangeht.

Viele sind maßlos überfordert mit der Flut an Themen die jetzt hochkommen und mit der Gewaltigkeit die nun gefordert wird, um im Netz alles in die richtige Ordnung zu bringen.

Planen ist schwierig, flexibles Dahinfließen und sich Hingeben eröffnet unzählige Möglichkeiten.

Rahmenbedingungen schaffen ermöglicht gewisse Spielräume und der Rest ergibt sich in dieser neuen Zeitqualität aus dem Moment.

Ich erinnere mich noch gut an die Mühlentage 2021. Helena und ich hatten die Eingebung Räume zu eröffnen und den Menschen den Freiraum für die Gestaltungsmöglichkeit im Jetzt anzubieten. Vielen war das viel zu schwammig und konnten nichts damit anfangen. Wir holten bereits die Zukunft herein, die jetzt mehr und mehr sichtbar wird. Gestalten im Jetzt. Schöpfen aus dem Netz der Universums und die Mega Verknüpfungen erkennen, zwischen den Ebenen spielen und ja... es ist ja schon fast wie in den guten alten Science Fiction Filmen, wo uns vieles gezeigt wurde, was nun wahr wird.

Die Kunst ist, etwas luftiger und freigeistiger zu werden bei guter Erdung. Meine Schwester Karoline und ich eröffnen am Wochenende die Räume in der Mühle für den "Alchemistischen Grenzgang zwischen den Welten" und tauchen mit den Frauen in die Schöpfungskräfte aller Kunst ein. Wir lernen in die Netze zu gehen und unsere Verstrickungen, Verkettungen, Verbandelungen, ... zu fassen und diese in Form von schamanischem Kunsthandwerk auszudrücken und so wird jede ihr ureigenstes Orakelwerkzeug schöpfen.

Wie ich den Austausch mit Karoline liebe. Wir forschen und grübeln, sinnieren und suchen, finden und wandeln.

Und wenn auch gerade viele verwirrt sind, weil denn die Emotionen tun was sie wollen, meine Tochter sagte mir gestern einen Spruch: "Die Verwirrung ist das Wartezimmer zur Erkennntnis."

Genau diese Qualität ist eine Wesensart des Wassermannzeitalters.

Und mir wurde dank meiner Enkeltochter etwas bewusst. Sie erzählte mir von Jesus wie er doch übers Wasser ging. Und da kam dann die Erkenntnis: Jesus ging nicht übers Wasser. Das Wasser steht für Emotionen. Und Jesus war geistig den Emotionen gewachsen und so sollte man dies verstehen. Der Geist über den Emotionen und diese über der Materie.

Geistige Kräfte dürfen wir nun trotz aller Verwirrtheit trainieren - neu denken lernen. Ansonsten geistert einfach zu viel herum, was nur ablenkt.

Die Alchemie beim Grenzganz steht für die Wandlungskraft. Wenn wir diese und jene Welten erkennen, die Vernetzungen sehen, fühlen, ... können, erhalten wir durch das Orakel Erkenntnisse und diese sind das Werkzeug mit denen die alten Muster in die neuen umgewandelt werden könnten.

Die Muster der neuen Zeit sind uns noch so unbekannt, dass viele Menschen Angst davor haben.

Stelle Dir vor du hast eine selbstgestrickten Pullover. Irgendwie bist du rausgewachsen, hast zugenommen und er sitzt nicht mehr so richtig. Schade eigentlich. Du bist mutig, nimmt den Faden, und beginnst den Pullover Masche für Masche aufzutrennen. Du wickelst eine neues Wollknäuel davon auf. Und irgendwann nimmst Du Stricknadeln und Wollknäuel zur Hand, strickst Dir einen Schal und eine neue Mütze davon. Das ist Verwandlung. Alchemie pur. Die Essenz bleibt, sie hat sich nur verwandelt und wieder neu angepasst:)

Mich kribbelts in den Fingern, wenn ich an die nächsten Tage denke und Freitag der 13. ist wohl ein guter Start in diese magische Welt.

"Wer versteht zu wandeln, weiß um die Magie des Lebens" M. Rosenstatter

Herzlichst Deine Monika




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