Bärlauchcracker

Zutaten:

250 g Butter

250 g Topfen (Quark)

250 g Dinkelvollkornmehl

1 TL Hildegard v. Bingen Kochgewürzmischung

Salz und Pfeffer

Zum Bestreichen:

Bärlauchpesto

geriebener Parmesan



Butter, Topfen, Mehl und Gewürze zu einem Teig verkneten. Die meisten kennen diesen Teig ja eh bereits. Aber man vergisst ja so schnell. 1/4 Stunde kühl rasten lassen. Dann 3 mm dick auswalken und ganz dünn mit Bärlauchpesto bestreichen, und dann mit Parmesan bestreuen. Bei 190 Grad backen.

Einfach herrlich gut diese Bärlauchköchelein!

Fürs Bärlauchpesto:

Pinienkerne nach Gefühl

Bärlauch

Olivenöl und etwas Salz

einige Korianderkörner

alles gut durchmixen und zu Pesto werden lassen.

Mein Pesto wird jede Woche anders. Da ich immer wieder andere Mengen nehme, aber jedesmal schmeckts allen.

Die Kochgewürzmischung von Hildegard v. bingen unterstützt die Wirkungen des Bärlauchs noch zusätzlich. In ihr sind Ysop, Diptam, Salbei, Galgant, Liebstöckl und Bertram. Diese Kräuter regen und pflegen unseren gesamten Organismus und sämtliche Organe. jeden Tag etwas davon, eine Prise, hält bereits schon fit und gesund. Gesunde Lebenspflege. Die Korianderkörner unterstützen die Schwermetallausleitung, welche vom Bärlauch angefeuert wird. Bärlauch enthält sehr viel Schwefel und Senföle und das treibt aus, was nicht zu uns gehört.

Gutes Gelingen!

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Lebertrank

500 ml Honigwein (Met)

500 naturtrüber Apfelsaft

15 Blüten vom Leberblümchen - getrocknet

An einem sonnigen Tag pflücke 15 Blüten vom Leberblümchen (Hepatica nobilis) und trockne sie. Bringe sie mit dem Met und dem Apfelsaft zum Kochen. Einmal aufwallen lassen, vom Herd nehmen, 1 Minute ziehen lassen und abseihen. In eine dunkle Falsche füllen, im Kühlscharnak lagern und innerhalb der nächsten Wochen aufbrauchen. täglich 1 Likörgläschen geniessen, sich die wunderbar lila Leberblümchen vorstellen und spüren wie die lila Farbe der Blüten, unsichtbar wohnt ihm die Komplementärfarbe Gelb inne, unsere Leber zum Leben erweckt im Frühling. Bitte nur einmal die Menge dieses Tranks bereiten und kurmäßig trinnken, bis die Flasche aufgebraucht ist.

Gebräuchlich ist die Zubereitung mit getrockneten Blüten, weil man den frischen eine magenreizende und leberreizende Wirkung nachsagt. Ich verwende sie aber auch immer wieder mal frisch, aber da wirklich nur sehr sparsam. In dieser Dosierung wie im Rezept oben, auch wenn die frischen anstatt der getrockneten Blüten verwendet werden, treten keine Nebenwirkungen auf. Besonders dem Wirkstoff Protoanemonin wird die reizende Wirkung nachgesagt. In der Volksheilkunde wurde früher sehr viel mit Lebeblümchen gearbeitet und kuriert. Im Grunde genommen ist diese Form des Lebetranks eine reiztherapie um die Leberschwäche zu lindern.

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