Und wieder bin ich am Boden gelandet ... und der Löwenzahn ist mein Helfer dabei!

Wenn man so leidenschaftlich gärtnert wie ich, dann landet man letztendlich immer wieder am Boden. In der Erde und in den vergangenen Tagen und Woche wurde mir einmal mehr bewusst, wie wichtig es ist, die Erde auf der wir leben, auf der wir unsere Nahrung anpflanzen, den Gartenboden den wir Kleingärtner nutzen, aber auch die Landwirte die Äcker, Felder und Wiesen, zu hegen und zu pflegen.

Wenn die Erde, der Boden, auf der wir unsere Nahrung anpflanzen, ausgelaugt ist, so wird diese Nahrung irgendwann auch für uns Menschen nicht mehr nahrhaft sein. Und nicht nur das, der Mensch selbst spürt nun, mehr denn je, dass die Erde erschöpft ist und das spüren viele am eigenen Körper.

Wir treten die Erde, den Boden so oft sprichwörtlich mit Füßen und und vergessen wie so oft auf das "Wesentliche", eben die Erde auf der wir leben, mit der wir so verbunden sind.

Und so bin ich halt wieder in meinem Garten am Boden gelandet. Am Wiesenberg so wie in der alten Mühle.


Ich versuche so natürlich wie möglich, nach biodynamischen Ideen zu werkeln, Permakulturgedanken einzubringen, und vor allem mit den Kräuterkräften die Erde zu stärken.

Das heißt mulchen mit Kräuterschnitt, gießen mit Kräuterpräparaten und so gibt es ja auch da Löwenzahnpräparat im Demetergartenbau.

Ich wandle die alten Rezepte etwas ab, mache sie so wie es sich gut für mich anfühlt. Und es funktioniert ganz gut. Um gute Erde aufzubauen, braucht es Jahre und viele viel Geduld. Und wie so oft trete ich auch hier wieder ein die Forschungsarbeit, dokumentiere, erkunde, forsche, vergleiche.

Normalerweise werden die Löwenzahnblüten gepflückt, am frühen Morgen. Man lässt sie kurz anwelken und dann, ja dann... würden sie nach Lili Kolisko - sie war eine des besten Forscherinnen im landwirtschaftlichen Acker- und Gartenbau, in ein Rindergekröse gefüllt. (Bauchfell). Dies wird dann zu Kugeln geformt und hernach bis zum Herbst an einem kühlen Ort in Torfmull reifen gelassen. Dann wird es über den Winter in Erde vergraben, den Kristallisationsprozessen ausgesetzt, die im Jänner und Februar am stärksten wirken, und dann wäre das Präparat zur Bodenstärkung fertig.

Tja, ich habe das noch nicht so wie es im Lehrbuch steht probiert, aber ich habe daraus so manches abgeleitet.

Und so habe ich nun ein Stärkungswasser entwickelt mit Löwenzahn und Citrin (Halbedelstein).

Ich pflücke 4 Handvoll Löwenzahnblüten, lasse diese anwelken und gebe sie sodann in 10 Liter Quellwasser und füge diesem noch Citrine bei.

Das lasse ich 3 Tage in der Sonne stehen, rühre täglich um und dann koche ich alles kurz über dem Lagerfeuer in einem großen Topf auf. Lasse es abkühlen, filtriere es und gieße ich damit die Beete. Ich verdünne 1:10.

Der Löwenzahn trägt so viel GELBKRAFT in sich und der Citrin unterstützt dies zusätzlich. Das Mondische, das ist das was die Schnecken so sehr anzieht, wird somit gut gewandelt.

Auch wird Schwefel- und Phosphorkraft in die Erde geschleust durch dieses Edelstein-Blütenwasser. Es stärkt vor allem auch die Pflanzen und regt die Strahlkraft an. Citrin transportiert Schäden, welche durch Auszehrung der Böden verursacht sind, ab. Energetisch vor allem und vor allem ganz weit zurück in der Zeit.