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Gelebte Kreiskultur - das Herzensanliegen der Drei Mühlenfrauen

Wir wuseln von dort nach da und machen und tun. Der Garten soll schön sein, die Häppchen zum Kaffee wollen gebacken werden, dies und das und Blumen müssen noch gepresst werden und und und...

wir sind glücklich, und so dankbar, denn vor Jahren legten Helena und ich, wir saßen oben am Haunsberg, den Grundstein für unsere gelebten Kreiskulturfeste.

Immer wieder veranstalteten wir Feste für Groß, Klein und Jung und Alt und Mann und Frau und Kind.

Manchmal schafften wir zeitlich mehr Feste für große Gruppen, manchmal saßen wir in ganz kleinen Gruppen beisammen und manchmal feierten wir auch allein. Alles darf sein.

Um so mehr freut es uns nun, dass sich wirklich alle Altersstufen von Menschen angemeldet haben, von der Oma bis zum Opa, vom Kleinkind bis zum jungen Mädchen, und auch Burschen, es ist uns einfach eine große Freude den Raum für GEMEINSCHAFT zu bereiten.


Gemeinschaft - das Wir - wird in Zukunft wichtiger denn je - Vernetzen - Verweben und vor allem wieder Platz für Kinder bei Veranstaltungen, ebenso wie für alte Menschen. Kein Suchen eines Babysitters, sondern das Miterleben der Jahresfeste von klein auf an.

Und da darf alles Platz haben: singen, Tanzen, Plaudern, Lachen, Basteln, Natur, Kräuterkunde, Baumkunde, gelebte und in den Alltag integrierte Spiritualität - Freude am Sein und Heilen im Tun.

Und bei manchen wachsen nun schon die Mappen mit Liedgut und Gedichten zu den Jahreszeiten - und die Bräuche - alt und neu - wollen gelebt werden und unsere Kinder erfreuen!


Wer diesmal nicht mit dabei ist - das nächste Fest - Sommerfest findet im Juni statt - ein Rosen-Sommerfest. Ihr lest und hört von uns!


Frühling….

Und ich schloss die Augen

Um den Frühling zu riechen.

Da öffneten sich die Ohren und ich hörte ihn.

Da spürte ich auf meiner Haut den warmen Sonnenstrahl.

Da atmete ich tief in meine Lungen den Duft der Frühlingsknotenblume.

Da zerzauste doch der sanfte Wind mein Haar.

„Also so sieht der Frühling aus“, dachte ich.

Ich öffnete die Augen und ja so sah er aus.

Doch von nun trug ich den Frühling in mir und selbst wenn es dunkelste Nacht war,

die Augen verschlossen waren,

wusste ich um  diese Kraft.


Monika Rosenstatter




Frühlingsgrüße

Monika, Helena und Klara

313 Ansichten2 Kommentare

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2 Comments


Liebe Sigrid, hab vielen lieben Dank!


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so ein schönes gedicht! lg Sigrid

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