Mag. Alois Krautgartner - Naturheilpraxis

Mein treuer Freund Mag. Alois Krautgartner unterstützt diese Zeit nun mit sehr wertvollen Rezepturen und vor allem Weisheiten.

Alois ist auch für Beratungen gerne bereit.
Ihr könnt ihn telefonisch oder per E-Mail kontaktieren, wenn ihr einen gesundheitlichen Rat braucht.
Wer möchte kann auch per WhatsApp mit ihm per Video kommunizieren.
Bei Interesse bitte per Privatnachricht an mich wenden.

Energieausgleich für eine Kurzberatung: 25€
Energieausgleich für umfassende Beratung und Konzeptionierung: 50€

Tel: 0664 4210971
Liebe Grüße euer Heilpraktiker
Alois Krautgartner

Kurzinformation 1:


Die Macht der antiviralen Kräuter und Pilze
Zurzeit herrscht prächtige Naturstimmung, die Stimmung der Menschen ist bei vielen ob der ausgerufenen Pandemie eher bedrückend. Der Frühling hat sein Wunderwerk gestartet und dies ungeachtet von irgendwelchen Restriktionen. So wie Immer.
Holunder: Diese Pflanze ist ein Breitspektrum Antivirenmittel und steht jetzt zur richtigen Zeit zur Verfügung. Die jungen Blätterschößlinge haben es in sich. Macht daraus Tee – mit heißem Wasser (sauberes) übergießen und mindestens 15 Minuten ziehen lassen. Bis zu 6 Tassen entfachen eine beträchtliche antivirale Wirkung. Auch eine Blätter-Tinktur ist verlässlich in der Wirkung. Ansatz 40% guter Alkohol (4 Wochen Ansatzzeit) und in steigernder Dosis einnehmen. Mit wenigen Tropfen beginnen und bis zu 40 Tropfen steigern (kann Übelkeit verursachen- dann wieder runterfahren). Achtet bei der Dosis auf euer Gespür und entzieht euch den Regeln.
Wer eine Tinktur zum sofortigen Gebrauch haben will, macht einen Auszug mit DMSO – der ist am nächsten Tag gebrauchsfertig. Einnahme nur bei einem stabilen Beziehunsgefüge – man entwickelt enormen schewefeligen Mundgeruch. Dosis erspüren! Auch als Einreibemittel bei Knochen und Gelenkbeschwerden. Informiert euch im Netz über DMSO.
Cordiceps sinensis: Der chinesische Raupenpilz (welch eine Herausforderung) hat großartige immunologische Charaktereigenschaften. Er hilft bei Atemwegsinfektionen, stärkt Lunge und Niere, kuriert Reizhusten und verbessert die Libido. In Quarantäne Zeiten nicht unerheblich. Dosis 2 bis 4 TL mit etwas Wasser 3-mal täglich. Die Dosis kann auch geringer sein, wenn Ihr euch segnend mit dem Pilz verbindet. Das ist kein Humbug, sondern praktizierte Weisheit im Umgang mit den natürlichen Dingen. Verweisen möchte ich auf die Tyroler Glückspilze (züchten die Pilze im heimischen Tirol – sonst beim Einkauf auf Qualität achten, zum Beispiel nachfragen, wo das Pilzmaterial herkommt). Dort gibt es einen flüssigen Doppelextrakt von starker Wirkkraft (2-mal 5 ml täglich).
In Summe ein wertvolles und probates Immuntonikum bei allerlei Virusinfektionen.

„Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären die Gesetze entbehrlich.“

Mag. Krautgartner Alois HP
…viel Spaß beim Experimentieren


Kurzinformation 2

Der Staudenknöterich – „die antivirale Heilpflanze aus dem Fernen Osten, die in Europa wie eine Invasions-Pflanzenarmmee eingefallen ist und als Neophyt alle Grenzen sprengt. Der rote Trieb kann in einer Nacht bis zu 30 cm wachsen. Der Expansionstrieb dieser Pflanze ist ungeheuerlich, sie ist durch nichts zu bändigen, außer wir nutzen sie. Welch eine Signatur!

Hoffnung!!!

    Der Staudenknöterich

Antivirale Kräuter und Pilze

Polygonum cuspidatum ist ein hochsignifikantes Wuchergewächs, das sich ganz besonders für die Behandlung von neu aufkommenden Infektionen geeignet ist. Die Heilpotenz dieser Pflanze übertrifft in Bezug auf virale Infektionen fast alles – und sie kommt unter anderem aus China (Welch ein Zufall). Das Kraut ist ein antioxidativer Modulator und schützt insbesondere das Gehirn vor entzündungsbedingten Schäden und Infektionen.

Der Staudenknöterich hat weder Freßfeinde noch Konkurrenzvegetation und überwuchert Flusstäler, Wald- und Straßenränder. In Salzburg findest du sie entlang der Salzach in großen Beständen. Der Inhaltsstoff Resveratrol ist ein Polyphenol, ein sogenanntes Phythoalexin, das ähnlich unseren Freßzellen zum Selbstschutz vor Viren, Bakterien und Pilzen dient.

Macht die Augen auf und hört die Stimme der Natur. Unde malum, iexinde remedium. Von wo das Übel ist, von dort ist auch das Heil. Ihr könnt sie jetzt graben. Folgt dem unterirdischen Verlauf des jungen Sprosses und versucht so viel wie möglich von der langen Wurzel auszugraben. Bei Trocknung wird die Wurzel steinhart und ist nur mehr schwer zu verarbeiten. Also frisch zubereiten. Die lange Wurzel schäbsen und trocken aufbewahren für Tee. Am besten geeignet ist die Zubereitung einer Tinktur. Ein Glas halbvoll mit Geschäbsel anfüllen und mit 70% Alkohol bedecken – es geht auch 40% Alkohol, es ist einfach nur wichtig, dass ihr euch die Arbeit antut.  4 Wochen stehen lassen und dann abfüllen.

Die vorgeschlagene Dosis der Tinktur ist ¼ bis ½ TL, drei bis vier Mal täglich. Die Farbe der Tinktur ist übrigens ein kräftiges „erdrot“. Bis dorthin könnt ihr fleißig den Tee trinken – Dosis erspüren. Wenn ihrs nicht erfühlt, ihr werdet es nicht erjagen.

Die Heilpflanze wirkt übrigens synergistisch und kann deswegen die Wirkung von anderen (antiviralen) Kräutern massiv verstärken. Zum Beispiel 3 Tropfen der Tinktur in heißen Ingwertee, Huflattichtee. Schlehenblütentee usw. geben.

Die jungen Sprossen ergeben ein sauer schmeckendes Wildgemüse und können wie Spargel zubereitet werden. Warum dieses Pflanzenungeheuer nicht einfach aufessen. Die Wirkung ist ungeheuerlich. Biogärtner haben in der Zwischenzeit entdeckt, dass Zubereitungen aus diese potenten Heilpflanze Kulturpflanzen u.a. vor Mehltau, Feuerbrand, Kräuterfäule u.a. benutzt werden können. Auch Borrelien sind nicht mehr sicher vor dem Staudenknöterich. Auf geht’s!!!

 

Kupferroter Lackporling: mit ganz ähnlichen Eigenschaften wie oben - dazu noch antitumoral und schmerzstillend.

Baumpilze sind Wesen an der Schwelle zwischen Leben und Tod. Sie zerlegen das, was aus dem Leben fällt, um die zerlegten Stofflichkeiten wieder dem neuen Leben verfügbar zu machen.

Aus den Pilen lassen sich alkoholische Tinkturen zubereiten. Feel free, das kann jeder. Traut euch – nicht die genauen Mengen sind ausschlaggebend, sondern die Absicht mit einer großen Portion Liebe zur Natur. Die beiden Pilze einzeln oder kombiniert als Antivirenmittel zur Stärkung der Gesundheit einsetzen.

Rotrandiger Fichtenporling:

 milzstärkend, blutstillend ,antiviral und antibakteriell, entzündungshemmend, stärkend und abwerhrsteigernd. Dieser häufig vorkommende Baumpilz ist eine Wunderwaffe, wenn es darum geht, Fremdes aus dem eigenen System zu befördern. Er kräftigt auch Leber und Milz. Ein gertrocknetes Stück Pilz in Kräuter- und Gemüsesuppen mitgekocht, verleiht diesen den letzten Schliff in Richtung stärkende Naturmedizin. In der Homöopathie ist sein Einsatzgebiet: Kopfschmerzen, Übelkeit, Darmträgheit und fieberhafte Infektionen (Funktionskreis Lunge/Dickdarm). Leicht selbst herzustellen.

 

Pilze im frischen Zustand in dünne Scheiben schneiden und zum Trocknen auflegen – wenn sie knacken wie Chips, sind sie fertig. Natürlich geht der Tee auch mit frischen Pilzen.

Spezialrezept mit BasenAktivwasser

½ Handvoll (2 bis 3 TL) Pilzstücke in ½ Liter BasenAktivwasser über Nacht ansetzen (Pilze werden dadurch noch antioxidativer als sie ohnehin schon sind) – abseihen und die Pilze in 1 Liter Leitungswasser oder Quellwasser auf ½ Liter einkochen. Beide Flüssigkeiten vermengen und als Tagesration zur Gesundheitsunterstützung trinken. Sehr gesund!!!

½ Handvoll Pilz mit kochendem Wasser- Menge nach Gefühl-überbrühen und ca. 20 min ziehen lassen. 3 Tassen täglich.

„Der Frühling ist ein treuer Freund, er kommt immer zum richtigen Zeitpunkt.“

…und wir brauchen treue Freunde, mehr denn je…     

Euer Mag. Alois Krautgartner

 


Kurzinformation antivirale Pflanzen und Pilze 3

Zink ist außerordentlich unterstützend bei der Behandlung von Virenerkrankungen. Darüber hinaus reduziert Zink die Dauer einer Erkältung signifikant. Zinkreiche Nahrungsmittel sind Brennesselblätter, Blattkohl, Rettiche, Artischocken, Petersilie und Zwiebeln. Brennesselblätter sind außerdem reich an Kieselsäure, Mineralstoffen und Spurenelementen in besonders bioverfügbarer Form.  Die Brennnessel ist ein Adaptogen und hilft sehr, wenn die Nebennieren überlastet sind: man fühlt sich dauernd müde, ist gestresst, zerstreut und leicht ablenkbar. Dies Kräutlein ist wunderbar zentrierend und stärkt die innere (Hormon-) Achse.

Tee: Huflattichblüten

         Rotrandiger Baumschwamm oder Zunderschwamm

         Brennesselwurzel zu gleichen Teilen,

 mit brühendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Ein paar Tropfen von der Staudenknöterichtinktur erhöht den Wirkgrad!!!              

Allgemein stärkend, antiviral und enorm kräftigend.

Urtica-Kalk:

Kalk (Rügener Kreide, getrocknete Eierschalen, Austernschalenkalk…) und Brennesselblätter zu gleichen Teilen im Mörser zerreiben, trocknen lassen und 3mal 1Messerspitze (oder auch mehr) als Tonikum für Immun- und Knochensystem einnehmen. Austernschalenkalk und Eierschalenpulver können bei Naturwaren Plangger bezogen werden.

 

Aufgabe und Wirken des Kalkes im menschlichen Organismus:

   Kalzium als Träger des Astralleibes schafft Ordnung, übernimmt Formgebung und Grenzbildung. Im Kalk erleben wir – vom Flüssigen in das Feste führend - die Skelettbildung. Kalk verbrennt mit roter Flamme und bietet Schutz vor negativen Einflüssen (Medien, Strahlen, Massenpanik, Viren,)

Das ist die Grundlage für Erdentüchtigkeit und Erdenverwandlung

 

Urtication:

Um die Grünkraft der Natur auf den Menschen zu übertragen, wurde seit jeher das Ruten gepflegt. Zugegeben ist die Rutung mit der Brennessel auf die nackte Haut eine martialische Angelegenheit. Und genau darum geht es. Die Marskräfte der Urtica öffnen die Haut, damit innerer Unrat und negative Energien ausfahren können. Das „Schlagen“ mit der Brennessel ist eine Urform der Ertüchtigung und erhöht die Immunkompetenz auf ein höheres Niveau. Bevorzugt links und rechts der Wirbelsäule abstreifen, Beckenkamm und Schulterpartie mitnehmen. Auch Gelenke, um sie wieder frei zu machen. Besonders jetzt zur Lungenstärkung das Areal zwischen den Schulterblättern mitnehmen. Seid kreativ!!! Und mutig!!!

In Summe ist die Brennessel ein „Auferstehungskraut“. Ein Geschenk des Himmels in verwirrten und verirrten Zeiten.

 

Der Zunderschwamm – entfacht das Immunfeuer im Menschen: wundheilend, antibakteriell, antiviral, zur Immunmodulation, bei Asthma und Lungenerkrankungen. In der Volksmedizin als Tee bei Kältevergiftungen (Angst macht kalt, übertriebener Medienkonsum, Panikmache…), Grippe, Bronchitis und Schwächezuständen.

Macht mal eine Tinktur: mit 60% Alkohol, 4 Wochen ziehen lassen und abfiltern. Den Pilzrest mit der fünffachen Menge guten Quellwassers (oder auch basisches Aktivwasser) aufkochen und auf 1/5 reduzieren – also einkochen, dass 4/5 des Wassers verdampft. Wasser und Alkohohl vermählen und zum Gebrauch bereithalten.

Als Tee ist der Schwamm sofort verfügbar. Bis zu 6 Tassen sind gut, um den Körper von Virenfluten zu befreien.

Welch eine Feuerkraft – ergänzt sich optimal mit der Brennessel!!!

 

Ein Zusatz: Nehmt von den jetzt knospenden Buchenknospen, übergießt sie mit warmen Wasser und 10 Minuten ziehen lassen. Benetzt einen neutralen Wattepad oder ein sauberes Tuch damit und macht eine Augenauflage. Beruhigt und wirkt entzündungshemmend auf die von der vielen Computerarbeit  geschundenen Augen. Sehr bewährt!!! Später sind als Auflage auch die frischen Buchenblätter geeignet.

Junge Buchenblätter sind schmackhaft und milzstärkend – baut in uns immunologische Baumkraft auf. Saturnische Gelassenheit kontrolliert mondisches Wachstum – die Interpretation überlasse ich euch, auf jedenfall eßt euch gesund mit den Gaben des Waldes.

 

„Tatsache ist, dass nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen von den Dingen die Menschen beunruhigen.“ Epiktet

 

Mag.Krautgartner Alois HP


 


 

„Wir sind Lichtwesen“

 

Wir leben in einer Wendezeit, in der es notwendig ist, sein Profil (social media ist nicht gemeint) zu korrigieren (ins rechte Licht zu rücken). Welcher Haltung neige ich mich zu. Ist der Mensch ein evolutioniertes, fremdbestimmtes Tier  oder ein involutioniertes, selbstbestimmendes Lichtwesen. Paracelsus als Arzt und Philosoph gab bereits vor 500 Jahren die passende Antwort: „Was ist denn der Mensch andres denn ein geistig Ding.“

   Was ist denn nun die geistige Herkunft des Menschen? Jesus gibt im Johannesevangelium – Ich bin die Tür. Ich bin der gute Hirte. – eine prägnante Antwort:“ Ihr seid Lichtwesen (meist übersetzt mit Ihr seid Götter)“.

Aus den höherdimensionalen Ebenen wirkt sich der Mensch ins Materiegewebe ein. Er inkarniert. Das ist Involution. Der europäische Archetypus eines Magiers Merlin mahnt und warnt uns mit den Worten: „Des Menschen Verhängnis ist, dass er vergisst.“ Mögen wir eintauchen in dieses innerste Geheimnis von der Lichtherkunft des Menschen, damit wir bereit werden, lichtvoll zu denken, zu fühlen und zu handeln – für sich und für andere.

   Die Sonne scheint für alle Menschen. Die Sonne ist Lichtquelle. Lebensspender. Ein wahrhaftiges Vorbild. Rund um den Globus wird die Sonne als Zentralgestirn für den Erhalt des Lebens angesehen. Ohne Sonne kein Leben, keine Orientierung, keine Ausrichtung.

   Wie genial ist die Einfachheit. Solares Licht und besonnte Heilmittel sind einfach und gerade deshalb genial, besonders in den dunklen Phasen des Übergangs.

   Wie oft durfte ich als Heilpraktiker erleben, wie ein Sonnenheilmittel wie die Sonnenperlen von Nuhrovia (Milchzuckerkügelchen, die viele Tage der Sonne ausgesetzt werden und das Licht in sich speichern) die Menschen ans Licht erinnerten und sie dadurch Wege fanden aus ihren Krisen. Wie oft konnte ich beobachten wie diese Perlen des Lichts bei Kindern und Erwachsenen die Schleier der Schatten lichteten – und plötzlich gab es Lösungen. Wie oft durfte ich sehen, wie diese Gabe des Lichts Therapiekonzepte katalysierte.

   Ganz besonders möchte ich euch die Sonnenperlen für eure Kinder ans Herz legen, die ausgediente Schulkonzepte zu Hause erledigen müssen und wie die Eltern am Rande der Belastbarkeit angekommen sind. Auch die Lehrer brauchen das im Stoff gebundene Licht, um ihre Arbeit zu gestalten. Sie mögen den Stoff (Materie) belichten.

   Im Grunde braucht jeder Mensch jetzt solare Impulse, damit er sich daran erinnert, dass er ein Lichtwesen ist. Unzerstörbar in seiner Kernkompetenz und bereit als Lichtträger sich und die Welt zu bestrahlen.

 

Mag. Krautgartner Alois, Heilpraktiker


Kurzinformation 4 antivirale Kräuter und Pilze

Schöllkraut Gift als Geschenk

Das Schöllkraut (Chelidonium majus) ist ein Geschenk des Himmels. Der bitter und ätzend schmeckende Pflanzensaft“ brennt“ den Unrat aus den menschlichen Zellen und duldet keine Viren in den Zellen. Schöllkraut ist eine Pflanze mit antiviraler Wirkung, vor allem die unermüdlich schuftenden Leberzellen vermag dieses Kräutlein zu säubern, damit diese ihrerseits sogenannte Leberpathogene unschädlich machen können (Schmermetalle, Pestizide, Virennester, Medikamente usw.) Allerdings ist ein bedachter Umgang mit dieser unglaublich potenten Pflanze ob ihrer Heilgewalt vonnöten. Ich verwende zur Bereitung einer Tinktur eine ganze Pflanze mit der Wurzel, zerstoße sie und übergieße mit 40% Alkohol. Nichts in die Augen bringen. Nach 4 Wochen abfiltern und 3 Tropfen auf ½ Liter Basenaktivwasser bzw. gutes Quellwasser.   Siehe unten.

Der Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist der kongeniale Partner vom Schöllkraut. Ist Schöllkraut das Florett, ist der Löwenzahn das Breitschwert für die Beseitigung und Ausleitung von giftigem „viralen Schleim“. Schöllkraut geht in die Zellen und Taraxacum entleert die „Giftsuppe“, die sich extrazellulär angesammelt hat über den Urin nach außen. Unterstützt die Regeneration von Leber und Galle. Schafft ein gutes Raumklima im ganzen Darm.

Rp.:

1 Stangensellerie 2 Gurken 2 Geschälte Orangen 10 Löwenzahnblätter ½ Handvoll Gundermann 3 Tropfen Schöllkrauttinktur – im Mixer zubereiten.

Diese warmen Lichttupfer vertreiben den kalten Schatten.

 

Tinktur Schöllkraut: Den ½ Liter über den Tag verteilt trinken. Dringt wie die Sonnenstrahlen in jede Zelle des Körpers ein und macht Licht, sodass ungebetene Gäste wie Viren herausgescheucht werden. Sehr effektiv!!! Klärt den Blick und macht die Täuschung sichtbar (Medien, Politik, Geschwätz und andere virale Belastungen…)

Wer die Tinktur sofort zum Gebrauch haben will, bestellt sie bei Nuhrovia und kann die Anwendung mit den Sonnenperlen katalysieren. Sehr effektiv!!!

Ein Wort zur Giftigkeit: Der Umgang mit den natürlichen Dingen erfordert immer Bedacht. Merkt euch den Leitspruch: 3 Tropfen machen rot, 10 Tropfen machen tot. Tastet euch ran!!! – an das Leben!!!

Worte, unbedacht gesprochen, verursachen oftmals giftige Emotionen zum Nachteil aller Beteiligten. Das ist die wichtigste Botschaft vom Schöllkraut. Wie „scharfes“ Sonnenlicht will die Pflanze für Reinheit sorgen. Sei also untadelig mit deinem Wort, vor allem zu dir selbst. 

Du kannst auch eine homöopathische Verschüttelung durchführen oder eine Blütenessenz herstellen. Beide entkrampfen (Asthma, Muskelhartspann, schrei es raus, bevor du platzt, Ringen um Wahrhaftigkeit…) und sind auch für Kinder geeignet, weil durch diese Präparierung der Giftstachel gezogen wird, nicht aber auf Kosten der Heil-Wirkung

 

Schmetterlingstramete – der Immun Booster und Schleimlöser

Trametes versicolor – stimuliert immunkompetente Zellen (Makrophagen, Killerzellen, Monozyten, Lymphozyten…) und unterstützt die Milz bei der Beseitigung und Ausleerung von schwarzer Galle (pathogener Schleim, der wie eine Kloake in den Körpergeweben herumliegt und eine Brutstätte für Virenexplosionen ist). Dieser Pilz hat ein ungeheures entgiftendes Potential, er wächst meist auf Laubholz und erregt Weißfäule. Schwarze Galle ist eine Fäulung im Körper, die einen lockdown im Organismus verursacht. Nachgewiesene Wirksamkeit bei Grippe, Herpes, Hepatitis usw. Müdigkeit und Erschöpfung sind oftmals das Ergebnis von Schleimverstopfungen (Blut- und Lymphübergiftung) und damit einhergehender viraler Belastung.

½ Handvoll getrockneten Pilz in 1 Liter Basen-Aktivwasser ansetzen am Abend- Tagesration für den nächsten Tag. Mindestens für 3 Monate.

Oder bei Tyroler Glückspilze erwerben – Dosis nach Angabe

Der Pilz, der giftigen Schleim ausleitet. Genial!!!

Ein Nachsatz zum Expertentum. Experio heißt ich erfahre etwas und ist mit dem Menschen verknüpft, der eine Erfahrung macht für sich und bestenfalls daraus lernt. Er schweigt und corrigiert.

Neumoderne Experten melden sich auch dann noch zu Wort mit ihrer sogenannten Expertenmeinung, wenn es darum geht, im Nachhinein zu erklären, warum ihre Prognosen nicht eingetroffen sind.

Macht mit den Pflanzen eure eigenen Erfahrungen. Sie sind unserer Verbündeten aus dem grünen Reich der Natur. Und sie sind hilfsbereit und frei.

 

Mag. Krautgartner Alois HP


Kurzinformation 5

Antivirale Pflanzen und Pilze

Ich weiß woher ich stamme.

Ungesättigt gleich der Flamme

Glühe und verzehr ich mich.

Licht wird alles, was ich fasse

Kohle alles, was ich lasse

Flamme bin ich sicherlich. (Nietzsche)

Und damit selbstbestimmend und selbstbestimmt – die höchste Form von Immunität.

Melissa officinalis – die Zitronenmelisse hat ein sehr subtiles Feuerpotential – es braucht 7000 Kilogramm Blätter, um 1 Kilogramm ätherisches Öl herzustellen per Wasserdampfdestillation. Gleich einer Kachelofenwärme durchzieht die Melisse die feinen und feinsten Gefäße im Körper und beruhigt besonders Nerven, Leber und Darm. Das „Herzchrut“ macht Geist und Herz fröhlich, stärk die Nebennieren und ist stark antiviral.  Angesichts von aktuellen Einschränkungen sind Tugenden - als Werkzeuge der Seele - wie die Fröhlichkeit Balsam für das innere Leben. Tugenden sind taugliche Mittel, um den Wahnsinn zu überleben.

Eine Tasse Melissentee wird uns daran erinnern, dass auch in uns eine subtile Feuerkraft angelegt ist. Es braucht oft nur einen Funken, um das Feuer der Begeisterung zu entfachen. Ein Immunfeuer, das wie ein Flächenbrand über fremde Einflüsse und Influenzen hinwegfegt und den Körper reinigt, sodass sich die Seele wieder darin wohlfühlt.

Anwendungen: Am einfachsten ist es, einen Zweig Melissenblätter über Nacht in 1 Liter – bestenfalls basisches Aktivwasser - zu geben und tagsüber zu trinken.

Der Tee sollte als „blonder Tee“ genossen werden – also maximal 2 Minuten ziehen lassen.

Die anthroposophische Medizin bietet eine mit Kupfer gedüngte Melissen Rezeptur an: Melissa Cupro culta D2 und 3 und als alkoholfreie RH (für Kinder besonders geeignet) Lösung in D3 von Fa. Weleda.  

Diese Zubereitung hilft, sich gegen starke Reize abzuschirmen, fördert den Schlaf, entkrampft und entspannt. Wer sich freiwillig zurückziehen, sich einhüllen kann, fördert sein Immunsystem. Wer den Rückzug behördlich verordnet, fördert Streß.

Ein herzerfreuender Balsam: Schmelze 20 g Sheabutter und 10 ml Mandelöl im Wasserbad und rühre das Gemisch mit je 2 Tropfen Rosenöl, ätherisch und Melissenöl, ätherisch kalt. Als Herzberuhigung und zur Schlafförderung im Herzgebiet einreiben.

Pleurotus ostreatus – Austernseitling oder Austernpilz. Auf dem Bild siehst du eine ergiebige Ernte vom Austernseitling. Der Nährboden für den Pilz wurde mir von Hannes Rehrl übergeben. Danke Hannes. Austernpilze sind holzbewohnende Pilze und treten bei uns vor allem in der kalten Jahreszeit auf. 

 Der Verzehr von Pilzen wie Champignon, Austern Seitling, Shiitake u.v.a. ist sehr gesund und unterstützt den menschlichen Körper exzellent bei der Reduzierung von pathogenen, überschüssigen und krankmachenden Pilzen in Leber und Darm. Erweitert euren Speiseplan und esst euch gesund.

Pleurotus ist antiviral und stärkt die Milz. Durch Zuviel pathogene „Feuchtigkeit“ wird die Milz schwach und müde und in weiterer Folge leidet auch die Lunge. Erfolgreich wird der Pilz auch bei Sehnen- und Muskelschmerzen, Hexenschuss und zur Blutbildung eingesetzt. Auf geht’s! Probieren geht über Studieren!

Ihr könnt das Vitalpilz bei den Tyroler Glückspilzen (oder woanders) beziehen, selbst züchten oder in der Natur sammeln.

Um das Immunsystem an der Basis zu stärken, die Milz zu kräftigen bzw. die pathogenen Sümpfe im Körper trockenzulegen, empfehle ich die Zubereitung einer DMSO Pilztinktur (Pilzpulver in einem Glasgefäß mit DMSO übergießen und nach 2 Tagen abgießen – fertig). Eine Rezeptur könnte lauten: Löwenzahnwurzel, Wegwarten Wurzel, Klettenwurzel und Süßholz zu gleichen Teilen als Kaltansatz - ca. 1 TL der Mischung mit 300 ml basischem Aktiv- Wasser über Nacht ansetzen, leicht erwärmen und mit 1 TL DMSO Pilztinktur verstärken…und trinken.

 

Die Blätter der Königskerze lassen sich trocknen und als Teedroge zur Lungenstärkung (wie Blätter von Lungenkraut, Alant, Huflattich, Klette und weitere blattbetonte Pflanzen) verwenden oder wir machen eine Alkohol/Wassertinktur mit 40%.

Diese Tinktur ist ein antibakterielles und antivirales Leber- und Pancreasheilmittel. Es sediert und kühlt Leberhitze und löst Schleimansammlungen (also pathogene Feuchtigkeiten)

Natürlich ist auch ein klassischer Teeaufguß möglich.

Entfacht euer Feuer, helft mit, die krankmachenden Sümpfe trockenzulegen. Es ist die Zeit der Offenbarungen und der Demaskierungen. Das Schöne möge unsere Richtschnur sein. Die Natur zeigt es uns vor.

„Alles ney macht der May“ !!!

Wahrhaftig.