Ginkgo Biloba

Es sit wieder soweit. Ich stehe vor meinen Ginkgobäumen und bewundere sie. Und wie sagt man so schön: Oft sieht man etwas 2mal, 10mal, 100mal, bevor man es zum 1. Mal sieht. Und so ist es jetzt mit dem Ginkgo und mit mir. Wir haben doch heuer ein Venusjahr. Quersumme 2018 = 2 = Venus... wurde genug darüber geschrieben. Noch ist das Jahr nicht zu Ende. Und noch sollte man nicht alles hinwerfen und sagen, nur weil der Sommer vorbei ist, das Jahr ist eh schon gelaufen. Nö.. ganz falsch. Wir haben Herbst und da gilt es alles zu integrieren. Und der Ginkgo kann das. Er ist der, der uns erinnert (hilft ja auch bei Alzheimer und Gedächtnisschwäche......). Er erinnert uns an die zwei Seelen in unserer Brust. Jeder hat diesen weiblichen und männlichen Anteil in sich. Anima und Animus. Lang genug getrennt. Seit dem Jahr 2000 ändert sich etwas. In jedem sollte dies wieder erwachen dürfen und ....wie soll ich sagen, der Ginkgo ist "Zwei in Eins". Das hat ja Goethe schon vor Eiwgkeiten niedergeschrieben... jetzt beginnt das erst richtig zu greifen, was Goethe meinte... Weil sich seit dem  Jahr 2000 auch das Bewusstsein dafür öffnet, die Wahnrnehmung oft auch jetzt erst dafür bereit ist.

 

Gothe schrieb:

Dieses Baumes Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Giebt geheimen Sinn zu kosten,
Wie´s den Wissenden erbaut.

Ist es Ein lebendig Wesen
Das sich in sich selbst getrennt;
Sind es zwey die sich erlesen,
Daß man sie als Eines kennt. 

Solche Fragen zu erwiedern,
Fand ich wohl den rechten Sinn,
Fühlst du nicht an meinen Liedern
Daß ich Eins und doppelt bin.

West-östlicher Divan,Suleika

 

Und genau deshalb ist es so wichtig mit sich in Frieden zu sein. In sich eins zu sein und nicht zerissen, zweigeteilt oder hin- und hergerissen, dem Zweifel verfallen, Angst zu haben, der Trennung Ofer sein,... merkt ihr wie viel in unserem Wortschatz zweigeteilt und getrennt ist? Das Venusjahr will uns nur hinführen.

Der Ginkgo ist ein Nadelbaum, also wird und wurde den Nacktsamern zugeordnet,  und trägt scheinbar Blätter. Also auch in der Botanik sehen wir, er ist nicht diees udn nicht das. Wisst ihr was er ist? Er hat eine klare Botschaft: Er ist einfach ein Ginkgobaum. Er ist das, was er ist. Und das ist gut so. Und darum ist er auch so restitent Krankheiten und Bakterien und ilzen gegenüber. Weil er das ist, was er ist. Er ist in seiner Mitte. udn das seit 280 Mio Jahren. Deshalb ist er jener Baum, der Unmengen an Umweltgiften verträgt... weil er sich nciht aus der mitte werfen lässt. Deshalb wird er so alt, weil er einfach lebt und ist, wie er ist. Goethe erkannte das. und so ist es auch beim Menschen. Wer bei sich ist, bei sich bleibt, ist weniger anfällig für äußere Einflüsse, die störend wirken könnten. An den Blättern des Ginkgobaumes perlt auch das Wasser so schön ab... Nanoeffekt. noch eine Signatur. Eine deutliche Schutzsignatur.

Seine Kraft wurde auch früher schon genutzt um Bücher vor Insektenfraß zu schützen. Einfach in die Bücher getrocknete Ginkgoblätter legen. Also ich mach das so, dass ich im Herbst immer in sämtliche Bücher Ginkgoblätter zum Pressen lege. Ich habe ja 1000e Bücher... und wenn ich dann wieder mal drin lese, dann fällt mir auch unterm Jahr ein Ginkgoblatt aus einem Buch schon mal entgegen. Und das ist einfach schön. Es ist einfach wunderbar beruhigend so ein Blatt alleine schon anzusehen . Natürlich gibt es bei den Gingkobäumen auch männliche und weibliche, aber er trägt auch jeweils beides in sich . Einfach genial.

Ginkgoblätter können verräuchert werden, getrocknet in Kissen gegeben werden, gemeinsam mit getrockneten Farnblättern - das hilft besonders gut bei Tinnitus. Natürlich können Tinkturen, Hydrolate und vieles mehr hergestellt werden.

Aber vorher sollte wohl der Mensch die andere Medizin nutzen.

Die Medizin des sich Einlassens,

des Hinschauens,

des Beboachtens,

des Hinwenden,

des sich Hingebens..

des Erkennens,

und des sich Öffnen für das was ist.

Denn alles was wir sehen ist ein Spiegel von uns selbst.

Bemühe Dich und versuche den Baum, die Pflanze ganz zu sehen. Ganz wahrzunehmen und lass Dich auf den goldenen Schnitt, auf diese göttliche Ordnung ganz ein.

Du wirst sehen, wenn Du eins wirst mit einem gesunden Baum, einer Pflanze, wird dies die Heilung sein. eine Tinktur erübrigt sich.

Es ist die Hingabe... die Mutter Natur sich von uns wünscht! Sie wird dir ihre Sprache offenbaren.