Waldheilkunde

Healing Trees- Find your own medicine...

Gehe deinen eigenen Weg,
aber laß auch jeden anderen
seinen eigenen Weg durchwandern.

Schneiderfranken


Die Seele des Waldes ergreift den Menschen oft erst nach Jahren. Oft erst, wenn die Seele des Menschen selbst ruft, sucht und sich sehnt. Sich sehnt nach ihrem Weg. Sich erinnern will. Seit jeher sind es die Bäume die dem Menschen die Verbindung der Welten ermöglichten. ...

Der Gebetsbaum, der Weltenbaum, das Moos, die Heide,...

Wertschöpfungsbeitrag 85,00

(Materialien für Dies und Das, Nachschlagwerk "Waldheilkunde" mit den Anwendungen und Im Seminar vorgestellten Rezepturen, waldige Zauberein und Waldimbiss sind alles im Wertschöpfungsbeitrag enthalten)

5. Juli von 9.00 - 17.00 Uhr

ausgebucht

An diesem Tag im Wald werden wir uns ganz dem Raum des Waldes widmen. Verschiedenste Techniken werden wir erkunden um unser Leben zu bereichern, um Antworten zu finden. In vielen Märchen und Myhten ist immer der Gang in den Wald beschrieben. Dort wartet nicht selten eine Prüfung, ein Umweg, ein Möglichkeit zur Wandlung. Schon im Gilgamesh Epos war es der Zedernwald in dem Wandel, Erneuerung, Erkenntnis sich vollzog und beschrieben wurde. Bei Hänsel und Gretel finden wir auch den Wald. Der Wald als Weg, als Ort der Hexe, als Ort der Verirrung... in welcher wir aber dann doch letztendlich die Erlösung finden.

Der Wald ist nicht nur ein großer unerschöpflicher Topf für Nahrung und Holz für Feuer. Er bietet so viel mehr.

Wollen wir also den Wald erkunden. Mit allen Sinnen und und erfreuen den heiligen Bäumen, dem weichen Moos, den saftigen Beeren und dem duftenden Harz. An den Elementarwesen, welche uns an diesem Tag begleiten und so manche Geschichten auftischen werden.

Genauere Infos und Treffpunkt erhaltet ihr bei der Anmeldung.

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Aber weint der Baum, wenn er seine Blätter verliert?

Weint der Baum, wenn er seine Blüten verliert?

Weint er, wenn ich seine Früchte esse?

Er weint nicht. Ich weine für ihn.

Wenn die Blüten sich auflösen im warmen Frühlingsregen, wenn die Blätter am Boden vergilben und sein buntes Kleid am Boden vermodert,

zu Erde wird, wenn ich vergesse seine Früchte zu ernten und zu genießen. Ich weine… für ihn. Oder weine ich für mich?

Habe ich jedoch genug für ihn geweint, werde ich irgendwann bemerken, dass er jedes Jahr wieder blüht,

dass er jedes Jahr erneut Früchte trägt,

dass er jedes Jahr wieder sein Kleid abwirft und in der Ruhe, der Stille und im Vertrauen auf Gott

neue Kraft schöpft.

Für die neuen Blüten,

für die neuen Früchte,

um sein Kleid neu zu färben um es einfach nur loszulassen.

Der Baum – mein großer Meister und die Worte die Gott im Stillen zu mir spricht …

Er ist und ist und ist - ewig im Samen immer wiederkehrend … wie die Seelen …

Monika Rosenstatter

 

Lassen wir die Seele "Baumeln"