Die Waldfrau im Baumgarten..

Die Waldfrau

Täglich gehe ich in den Wald, wenn es nur wenige Minuten sind, man entschwindet dem Alltag. Die Jahreszeiten erlebe ich im Wald am intensivsten. Jedes bewusste Erleben der immer wiederkehrenden Zeiten lässt mich wachsen und neu erkennen, neu lernen. Ich verstehe die Bäume, Hecken, Haine und Baumbiotope - da gibts keine Langeweile.

 

Ein Baum begleitet mich ein Leben lang und noch mehr. Er zeigt mir,  wie ich verwurzelt bleibe, wie ich blühe und Früchte trage. Wie ich wieder loslasse und schlafe. Einen Winterschlaf  lang -  schlafe. Und wie ich im Frühling mit neuer Kraft ins neue Licht gehe. Bin ich bereit von ihm zu lernen? Dann bin ich groß, wenn ich klein bin. Alt, wenn ich jung bin. Eine Eiche ist da um einfach eine Eiche zu sein. Ich bin da, um ich selbst zu sein.

Axis mundi - Der Odem des Lebens

In einen Wald zu gehen bedeutet für viele von uns eine Barriere zu überwinden. Eine Grenze. Die zivilisierte, gepflegte Kulturlandschaft hat eine scheinbare Ordnung. Wir fühlen uns „wohl“. Wir haben Straßen, Wanderwege, einen Plan, eine Orientierung. Der Mensch richtet sich seinen Lebensraum so, wie er für richtig hält. Schlüpft nun das Menschenkind von dieser Ordnungslandschaft durch den Hain, durch den Waldrand, so begibt er sich in eine neue, ganz selbstorganisierte Umgebung. Der Wald als Anderswelt lässt uns unser ich ganz neu erfahren. Wir müssen achtsam werden. Die Sinne erwachen zum Leben, bewegen wir uns im Unterholz. Durch die Natur erfahren wir uns selbst. Der Umgang mit der Natur ist die beste Lebenschule.

Im Jänner tauchten wir ein in den Wald, der licht und durchlässig war. Zwischen den Nadelbäumen schlängelten sich die unbelaubten Äste von Buchen und Ahornen, Weiden, Ulmen und anderen baumigen Wesen. Nun tauchen wir den üppigen grünen, duftenden, schattenspendenden Wald ein. Die Waldränder sind oft undurchdringbar. Holunder, Weißdorn, Schlehen, Waldreben und Brennnessel begrenzen  die Waldwelt. Früher spielten wir Kinder mit den Lianen, den Luftwurzeln der Waldrebe, oft waren sie bis zu 8 cm dick. An den Baumseilen sind wir hin und her geschwungen, bastelten und Gefäße, Gürtel, Körbe. Und so manch einer berichtete mir sogar, dass er die Waldrebe als Jugendlicher rauchte, nebst der Brennnessel. Wenn der Wald blüht, dann blühen meist Fichten sehr stark. Erst heuer (2015) war wieder eine Jahr der Fichtenblüte. Wolken stiegen auf in den Himmel. Genau zu jener Zeit, in der man in den Nachrichten hörte, dass Saharastaub unsere Landschaft bedeckt. Also ich weiß nicht, ob sich da nicht Blütenstaub von Fichte, Löwenzahn und Sahara vermischten? Wer genau beobachtet, muss oft lächeln und den Kopf schütteln. Früher wäre man nie auf die Idee "Saharastaub" gekommen, weil man es ja gar nicht wusste. Heute ist es eine helle Aufregung wenn gelber Staub Autos und Fenster veschmutzt. Anstatt dem Schauspiel im Wald zu folgen, folgen wir den nachrichten und dem Putzlappen. Die Fichtenblüte ist bezaubernd. Da verblassen die grünen Fichtenwipferl im Mai. Wenn sich dann noch Ahorn, Eiche und Esche mit ihren fransigen Blütengehängen schmücken und der Ebereschenduft von weitem in die Nase strömt, dann ist der Wald wieder zu regem Leben erwacht. Nun fällt die Baumbestimmung zunehmend leichter, denn Blüten und Blätter sind wohl jene Merkmale, welche uns Dank Duft, Farbe und Form in Erinnerung bleiben.

Nach der Arbeit im Winter mit Knospen und Baumrinden ruft nun die sehr beglückende Arbeit mit Blättern und Blüten der Bäume, welche zu Tee, Kosmetik, Nahrung und einfachen Heilmitteln verarbeitet werden.

Der Wald liefert aber nicht nur Mittel zum Zweck für den kleinen Mann, die kleine Frau im Alltag. Er schenkt uns auch Lebens- und Lernraum. Jeder einzelne Baum lehrt uns Zyklen des Lebens. Ein alter Baum hat im Gegensatz zu einem Kraut eine langjährige Lebenserfahrung. Immer wieder haben Menschen für sich Bäume als Mittelpunkt erklärt. Man denke nur an den Weltenbaum Yggdrasil, die Richtlinden, Volkseichen oder die klassischen Hausbäume. Die Ahnenbäume, Lebensbäume, Stammbäume und manchmal lässt der Mensch sogar die Seele baumeln. Baumeln, straucheln und schneiteln – so viele Ausdrücke leiten wir vom Wald und seinen Bäumen ab. Bäume waren und sind für mich begreifliche Wesen, die mir Halt und Rückzug geben, Weisheit und ruhe lehren. Jedes Jahr wähle ich meinen eigenen Jahresbaum, Weltenbaum, der mich durch das Jahr begleitet. Die Botschaft des Baumes eröffnet sich meist erst im Laufe des Jahres. Aber durch das Sprechen mit dem Baum, das Fühlen, Verarbeiten seiner Schätze und Beobachten im Jahreskreis bekomme ich halt und Sicherheit. Meine Wurzeln stärken sich, die Krone darf wachsen, der Stamm darf stattlicher werden. Jedes Jahr aufs Neue ziehe ich die Kreise. Wie die Jahresringe eines Baumes reihen sich die Lebensjahre aneinander. Die Kräuter und Blumen sind das ergänzende „Spielzeug“ und die „Würze“ im Garten Eden, die Bäume sind die jene Punkte um die alles kreist und schließlich empor steigt.

Der Weltenbaum der so vielen Kulturen einst Mittelpunkt war, ist Legende. In den Landschaften werden die alten Bäume aus wirtschaftlichen Gründen gefällt. In Dörfern müssen die Eschen und Ulmen weichen, weil sie Gehsteige behindern. Dabei könnten doch die Kinder so schön an der herabhängenden Zweigen riechen, an den Blättern zupfen, aus den Ästen ihre Kampfstöcke, Bogen und Schwerter machen. Alles muss sauber und gestriegelt sein. Nichts darf aus dem Rahmen fallen, alles hat seine Grenzen. Und doch ufern wir grenzenlos aus. Wir beschneiden und begrenzen die Natur, weil wir zu wenig Raum haben. Deshalb schaffen wir uns Raum auf Kosten der Natur.

Die Kraft des Gedankens
ist unsichtbar wie der Same,
aus dem ein riesiger Baum erwächst;
sie ist aber der Ursprung
für die sichtbaren Veränderungen
im Leben der Menschen.


Leo Tolstoi

 

Eine archetypische Märchenwelt, mit der wir tief verbunden sind verbirgt sich in den Wäldern und vielen Baumwesen.  Unseren Vorfahren, zurückliegend bis in die  Steinzeit, waren Bäume und Wälder wirtschaftliche ebenso wie religiöse Lebensinhalte.  Der Wald zeugt von der essentiellen Bedeutung der Gemeinschaft. In der menschlichen Evolution spielte die Gruppenbildung eine wichtige Rolle. Echte Menschengemeinschaften, und nicht virtuell im Netz gaben Halt und Rat.

Unsere  Wälder der Erde sind auch die Lunge der Erde. Wir sind von diesen grünen Lungen abhängig. Wer hat schon mal nachgedacht wie die menschliche  Lunge aussieht. Das Lungengewebe  sieht aus wie ein verzweigter Baum. Ein Lebensbaum?

Die Weltenesche Yggdrasil wird im keltischen Baumhoroskop wie folgt beschrieben:

Yggdrasil, die Weltenesche, ist die Verkörperung der Schöpfung als Gesamtes. Räumlich, zeitlich und inhaltlich. Er ist der Weltenbaum, weil er im Zentrum der Welt steht und alle Welten miteinander verbindet. Als Weltachse (axis mundi) verbindet er die drei Ebenen Himmel, Mittelwelt und Unterwelt. Als Himmelsstütze stützt er das Himmelsgewölbe. Die Edda nennt ihn auch den Massbaum. Die Welt reicht nur so weit wie seine Zweige und Wurzeln reichen und die Schöpfung besteht nur solange wie er besteht. Er ist ein Sinnbild der Raumzeit. Yggdrasil ist auch ein Sinnbild des Lebens an sich, und von Vergehen und Werden, der Wiedererneuerung des Lebens. Die Tiere am Baum nehmen von seiner Lebenskraft, die drei Nornen besprengen ihn mit dem heiligen Wasser des Urbrunnens und schenken ihm immer wieder neue Lebenskraft. Da Yggdrasils Leben sich immer wieder erneuert oder weil Yggdrasil immergrün ist, ist die Weltenesche auch ein Sinnbild der Unsterblichkeit. Durch Odins Selbstopfer wird Yggdrasil zum Opferbaum. Da Odin sich selbst am Baum aufhängt, um das geheime Wissen bei den Wurzeln Yggdrasils zu erlangen, kann man in Yggdrasil auch einen Wissensbaum sehen, über den man zum geheimen Wissen gelangt.

 

Wen ich davon rede, dass die Wälder unsere Erdlunge sind, dann möchte ich Dir nahelegen wieder mit den Bäumen zu atmen. Diese Gedicht, oder besser diese Meditation habe ich vor vielen Jahren geschrieben. Es hat sich nichts verändert, denn nach wie vor atmen wir ein was der Baum ausatmet, atmet der Baum ein was wir ausatmen. Der Odem dem Lebens fließt in der Beziehung zwischen Baum und Mensch.

Der Odem – das ist es was uns am Leben erhält.

(26.5.2015)


"Waldschätze"

Sieben Sachen aus dem Wald,

hol ich, damit ich werde uralt.

 

Einen Stock, einen Stein, ein Moospölsterlein,

einen Zapfen , ein Blatt und eine Eichel,

und auch noch ein Rindenstück -

das nenn ich dann Lebensglück!

 

Diese sieben Schätze gilt es nun zu bergen,

einer nach dem andern,

mit ihnen werde ich durchs Leben wandern.

monika rosenstatter

 

Als Waldfrau finde ich oft sehr interessante Gegenstände im Gebüsch.

Auf den folgenden Seiten könnt ihr mich auf den Spuren der Waldfrau verfolgen.

Ich erzähle von Bäumen, vom Waldfrühling, vom Blätterherbst, vom Eisbaum, vom Sommernachtswald,....

Manche Einträge sind teilweise schon einige Jahre alt, aber die will ich nicht verändern, denn so sehe ich, wie sich das Leben, der Wald und alles um mich verändert.


Es ist gedeckt...

                          Unser Garten ist nicht weit vom Wald entfernt. So führen Rehwege zu unserem Garten, und auch die flinken Eichhörnchen besuchen uns. Sie fliegen von Baum zu Baum und schimpfen ganz fürchterlich, wenn ihnen Kater Linus und Kurti zu nahe kommen. Oft sitzt der eine Eichhorn auch in der Blutbuche vor der Haustüre und wenn man aus dem Haus tritt, dann gibt es ein Gezeter das jede Glocke ersetzt. Wenn das Eichhorn unsere Nüsse stibitzt, mit einen Apfel in den Pfötchen ganz frech vom Baume lacht, dann ist Erntezeit. Und im naheliegenden Wald hat es seinen Tisch gedeckt. Wer räumt das alles auf? Diese Spuren lerne als Waldfrau zu lesen. Folge den Wegen, aber nur wenn Du bereit bist, auch diese Welt achtam zu betreten. Du bist nur Gast. Bedenke dies!                   


Der Spechtbaum - Baumhöhlen

Ich gehe zu Hause viel in unsere Wälder. So weit halt die Füße tragen. Und plötzlich stand ich vor der Fichte. Die Fichte, die ich jahrelang passierte auf meinen Waldwegen. Ein Loch. Ein riesiges Loch ist im Stamm. Frisch gehämmert. Hat doch der Specht in den letzten Tagen ein Haus gebaut. So frisch gebaut habe ich no nie zuvor ein spechthaus erblickt. Vor allem so tief am Stamm. In etwa 1,5 m Höhe spechtete (Neologismus - Wortneubildung) der Specht eine Höhle mit über 15 cm Duchmesser aus diesem Fichtenstamm. Ich stand sprachlos davor. Am Boden lagen die noch frischen kleinen Holzspäne, die er it seinem Schnabel heruntergepickt hat. Da fiel mir wieder ein: Das Spechtholz ist doch ein uralter Glücksbringer. So sammelte ich bedächtig Spechtholz vom Boden ein. Oft besuche ich seither die Baumhöhle des Waldvogels. Zuhause hüte ich das wertvolle Spechtholz. Und in einer Volmondnacht wird es zu einem Amulett verarbeitet.

Jetzt mus ich mal nachdenken was der Specht uns sagen will.

Am Fuße der Fichte liegt viel Glücksholz.

"Jetzt sehe ich das Geheimnis,

die besten menschen zu schaffen.

Es heißt: Wachse auf in freier Luft,

und iss und schlaf mit der Erde."

Walt Whitman


Stockschwammerl

Stockschwammerl - so heißen diese oft sehr intensiv duftenden Schwämme. Ich nenne sie auch die "Freser des Waldes." Alte Baumstämme, Wurzeln, Totholz,... alles wird von ihnen überwuchert, zersetzt. Zusammengefressen. Und wenn die Speise verzehrt ist, s zerfallen sie selbst. Ein lustiges Spiel der Natur. Pilze stehen irgendwo zwischen den Welten. Zwischen Anfang und Ende. Das Ende des Baumes - das wird meist besiegelt von so einem Schwamm. Und aus dem Ende wird Erde, fruchtbarer Waldboden und darauf keimt bereits die nächste kleine Buche..... Viele Stockschwämme sind essbar, eignen sich für Dekorationen, als Zunderschwamm zum Räuchern, als Deko für die Wiehnachtskrippe. Ich persönlich kenne kaum Namen der einzelnen Schwämme. Tja, den Birkenschwamm, das Judasohr, den Lärchenschwamm,... eigentlich alles die reinsten Zauberkünstler - auch in der Nturheilkunde......

Sie machen den Wald zu einem Märchenwald. Sie sorgen für Farbe, sie sind die Ohren von so manchen Waldmännchen. Manchmal haben Bäume so große Ohren, da muss frau doch einfach mit ihnen reden.... Oder du kletterst die Himmelsleiter empor, die Stufen sind bereits gewachsen...

Himmelsleiter ...

Es ist angerichtet....



Ein unterirdischer Sternenhimmel

von Gottfried Keller

"Aber es war schön, hinab zu schauen auf den Waldgrund, da er ganz aus grünem Moose bestand, das in tiefer Dunkelheit lag. Auf dem Moose wuchsen viele einzelne, sternförmige Blumen auf schwankendem Stengel, und sie wendeten sich immer nach dem oben gehenden Beschauer; bei jeder Blume stand ein kleines Erdmännchen oder Moosweiblein, das mittels eines in goldenem Laternchen strahlenden Karfunkels die Blume beleuchtete, dass sie aus der Tiefe heraufschimmerte wie ein blauer oder roter Stern, und indem sich diese Blumengestierne, welche oft in schönen Bildern zusammenstanden, langsamer oder schneller drehten, gingen die winzigen Leutchen mit ihren Laternchen um sie herum und lenkten sorgfältig den Lichtstrahl auf die Kelche. So sah sich das kreisende Leuchten in der Tiefe von dem hohen Balken oder Bretterwege wie ein unterirdischer Sternhimmel an, nur dass er grün war und die Sterne in allen Farben strahlten."

Gottfried Keller hat das Moos doch märchenhaft beschrieben. Moos ist für mich wie ein Hexenteppich, den der Wald extra für mich ausrollt. Was wäre ein Perserteppich dagegen? Die verschiedensten Muster breiten Moose am Waldboden aus. Die schönsten Grüntöne, langer und kurzer Floor. Ist ein Baum verletzt, so binde Moos auf die offenen Stelle. Ebenso machten es früher die Menschen, wenn sie verwundet waren. hast du durst, dann nimm Moos und drücke das Wasser heraus. Das ist gutes Waldwasser, wenn du durstig bist. Willst du eine nette hexekugel drehen, dann umwickle eine Kugel aus zusammegeknüllter zeitung mit Moos. Das ziert dein Heim.


Wood - Climbing

Das schönste im Winter ist für mich in den Wäldern umherzustreifen. An Tagen mit Minusgraden lässt sich das Harz von den Fichtenbäumen am Besten herunterkletzeln. Auch ist die Sicht im Winterwald eine andere als wenn im Somemr die Bäume belaubt sind. Ein Gerüst aus Ästen, die Nester der Eichkätzchen in den Astgabeln stellen sich zu Schau, der Specht mit seinem auffallenden Federkleid ist nicht zu übersehn oder auch zu überhören. Und die Rehwege zeichnen sich am Waldboden deutlich ab. Und genau diesen Wegen folge ich. Planlos. Stundenlang gehe ich diese Wege des Wildes entlang und spüre die fließende Kraft. Die Wege verlaufen oft an Linien mit Erdstrahlen oder Wasseradern. Zum schlafen kein idealer Platz, aber sind Waldfrau oder Reh in Bewegung, so sind das die "Wege".  Und da lande ich halt schon mal in abschüssigem Gelände. Der Waldboden ist gefroren, wo im Sommer Sumpf ist, habe ich hier nun festen Untergrund zur Verfügung, die kleinen Buchenschößlinge, 30 cm; Wurzeln, Lianen (Waldreben) und die Äste der Bäume sind hier meine Helfer. Ich klettere die steilsten Hänge hinauf, oft komme ich mir vor wie ein kleines Reh. Ich vergesse auf Angst, sehe auch nicht den Abgrund, bin eins mit dem Wald. Es ist anders ald Kelttern in den Bergen. Es ist ein "Einswerden" mit den Bäumen, den Wesen. Ein Einatmen der Jahreszeit "Winter". Der Haunsberg und seine Ausläufer, die Bäche die sich durch Schluchten schlängeln, wunderschöne Eiskrippen wachsen lassen, das Lispeln der großen Fichten und wer an klirrenden Tagen besonders still ist, der hört die kleinen Wichtel durch den Wald knacksen.

Die Milzkrautgrube im Winter.... Hier komme ich immer im Winter oder zeitigen Frühjahr her. Eine beosndere Frauenkraft wohnt diesem Graben und dieser Schlucht inne....

„Zum Hügel ging ich ins tiefe Holz

Zauberruten zu finden

Zauberruten fand ich.“

Aus der Edda (isländische Sage) 

Wotans Gesang